Warum Sie starke Passwörter brauchen

Schwache Passwörter sind nach wie vor die häufigste Ursache für kompromittierte Konten. Angreifer nutzen sogenanntes Credential Stuffing – dabei werden aus einem Datenleck stammende Benutzername-/Passwort-Kombinationen bei anderen Diensten ausprobiert – um Zugang zu Konten zu erlangen, bei denen Nutzer dasselbe Passwort verwenden. Ein einziges kompromittiertes Passwort kann sich auf Ihre E-Mail-, Bank- und Social-Media-Konten ausweiten.

Dieser Generator verwendet die Funktion crypto.getRandomValues() der Web Crypto API, einen kryptografisch sicheren Zufallszahlengenerator, der in Ihrem Browser integriert ist. Im Gegensatz zu Math.random(), das vorhersehbare Pseudozufallszahlen erzeugt, schöpft crypto.getRandomValues() aus dem Entropie-Pool Ihres Betriebssystems und macht die Ausgabe damit wirklich unvorhersehbar.

Best Practices für Passwortsicherheit

Verwenden Sie für jedes Konto ein anderes Passwort. Speichern Sie diese in einem Passwort-Manager wie Bitwarden, 1Password oder KeePass – niemals in einer Tabellenkalkulation oder auf einem Klebezettel. Aktivieren Sie wo immer möglich die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), vorzugsweise mit einer Authentifizierungs-App anstatt per SMS.